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ihre Beſtimmung vorlaͤufig an die eines kuͤnf⸗ tigen Gatten zu knuͤpfen.
Wie viel dadurch gewonnen ward, wenn ſich Bodo zu dieſer Verbindung entſchloß, lag am Tage. Und daß er ſich dazu entſchließen werde, ſchien der vorauseilenden Lebendigkeit des Fraͤuleins gar nicht unwahrſcheinlich. Irgend ein Opfer war er dem betheidigtem Verwandten doch immer ſchuldig. Das Geringere brachte er nur durch die Heirath mit deſſen, keineswegen unſchoͤnen und hoͤchſt wohlgezogenen Tochter.
Von der Seite, dachte ſie es auch, dem Juͤnglinge ans Herz zu legen. War er doch ohnehin ſo einſam hier, ſein Thun und Treiben ſo matt, Blick und Worte lau, das ganze Weſen gleichguͤltig zu dem Außenleben geſtellt. Eine Gefaͤhrtin brauchte er unumgaͤnglich in ſeinen gegenwaͤrtigen Verhaͤltniſſen.
Sie aͤußerte das heute mit mehr Nachdruck als gewoͤhnlich. Ihr zuruͤckgezogenes Plaͤtzchen, tief in der dunklen Zimmerecke, ſteigerte ihren Muth. Sie ſprach lebhaft. Bodo erwiederte nichts. Herr von Oberwalden ſtrich von Zeit
au Zeit di und ſie leiſ unter erkuͤ
beißt an! Veront dem uruf kbinen F gende dußt und ſie aul ſi, die beh⸗ pers, ganz ſi fortfuht Bodo, ſo Unabhaͤngl Dir ſelbſt keit ſo jung den jugend Dir nicht ſich Schm greiflicher, wollen.— Um
hoͤhnendes


