Teil eines Werkes 
2. Bd. (1825)
Entstehung
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16.

miſchte und reichte mir das Verlangte. Seine Hand blieb geoͤffnet und griff begierig nach dem Goldſtuͤck, welches der Preis war. Ich eilte, mich zu entfernen. Allein er zerrte mich an den Mantel und noͤthigte mich, bei ihm

niederzuſitzen. Er war mir im hoͤchſten Grade

zuwieder. Allein ich that es, indem ſich mein Auge noch eine Weile mit den ſeltſamen Din⸗ gen unterhielt, welche das Kaͤmmerchen fuͤllten. Unter einzeln liegenden Stufen Erz, lagen Brechſtangen, Schmelztiegel, Brenn⸗Kolben u. ſ. w., fanden ſich dort allerlei kunſtreiche Darſtellungen des Bergwerks, aus Holz und Netall zuſammengeſetzt, bewegliche Bilder einer Vergangenheit, welche der Ungluͤckliche durch⸗ lebte und ſeiner Erinnerung zuruͤckrief. Von der Einfahrt in den Schacht bis auf die innern Arbeiten in demſelben, das Zuſammenſein der Knappen, ihre feſtlichen Umgaͤnge, die ſchweren und luſtigen Tage bei Tanz und Muſik, alles war im ſaubern Schnitzwerk ſceniſch geordnet, und ſehr anſchaulich in einem Schrein aufge ſtellt. Ich wollte mich naͤher uͤber die verſchie⸗ denen

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dem Tau es nicht her? Und In und Geſt driger m Er mehrmals ſagen. E ſtand auh wimmerte habe der Es druͤc dumpfe einem V. vor meit erſchreck War er ter durch leicht die griff, je Seite zu Il