Teil eines Werkes 
2. Bd. (1825)
Entstehung
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Zuweilen glaubte ich, das alles nur zu traͤu men. Endlich waren wir bei den Huͤtten. Der Steiger oͤffnete eine derſelben. Wir tra⸗ ten ein. Ach laß mich ſchweigen von dem An⸗ blick! Wie ein eckles Gewuͤrm wand ſich da etwas am Boden. Eine kleine maͤckernde Stimme rief uns dem gewohnten Bergmanns⸗ gruß entgegen. Es richtete ſich ein kahler Kopf, von einem langen, magern Hals getra⸗

gen, in die Hoͤhe, zwei nervigte Arme, feſt

gegen das Holz einer Art Bettſtelle geſtemmt, unterſtuͤtzten die Bewegung. So, die Lage ver⸗ aͤndernd, ließ uns das verſtuͤmmelte Geſchoͤpf, dem die Beine bis uͤber die Haͤlfte des Schen⸗ kels fehlten, ein menſchliches Weſen ahnden. Kleine, graue Augen blinzelten mich neugierig an, indem der Bedaurungswuͤrdige eine, neben ſeinem Lager, ſtehende Lampe hoͤher zu mir hin⸗ auf hielt. Ich trug ihm mein Anliegen vor. Er laͤchelte ſchlau und that ſehr emſig mir zu willfahren. Es ſtanden eine große Anzahl Kaͤſt⸗ chen, Buͤchſen und Flaſchen um ihn her. Er griff nach mehreren zugleich, goß zuſammen,