Seine dig nach ar. Ich rte mich bei ihm Grade ſch mein
en Din⸗ fuͤllten. „ lagen „Kolben nſtreiche Ho Vnd der einer e durch⸗ f. Von innern ſein der ſchweren , alles eordnet, aufge⸗ verſchie⸗
denen
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denen Bedeutungen einzelner Gegenſtaͤnde bei dem Tauſendkuͤnſtler belehren, allein dieſer ließ es nicht dazu kommen, er fragte dringend: wo⸗ her? und wohin?
In ſeinem Blick lag dabei etwas Haſtiges und Geſtoͤrtes, was die Erſcheinung noch wie— driger machte.
Er wiederhohlte den Namen Hohenried mehrmals. Das Gedaͤchtniß mochte ihm ver⸗ ſagen. Er wirrte allerhand durcheinander. Ich ſtand auf und ſagte ihm lebewohl. Ach Gott, wimmerte er, nehmen Sie mich doch mit. Ich habe dem alten Herrn noch etwas zu entdecken. Es druͤckt mir die Seele ab. Ich ſtutzte. Eine dumpfe Erinnernng aus meiner Kindheit, von einem Verſtuͤmmelten, der meiner Mutter kurz vor meiner Geburt in den Weg kam, und ſie erſchreckte, rang ſich undeutlich in mir herauf. War er es? dachte ich. Und du willſt dem Va⸗ ter durch den das Leben erhalten, der dir viel⸗ leicht die Mutter raubte? Ich war im Be— griff, jene Arzenei als ein Teufelsgebraͤude bei Seite zu werfen. Dann ſchalt ich mich wieder
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