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der kuͤhne Gedanke, der aus ſich heraus das Unendliche wollte? So viel duͤrftige Laffen thun groß wie ich mit ihrem Wollen und Streben, ſprudeln uͤber von Jugendmuth, blicken verach⸗ tend auf die Gegenwart, ſchwatzen uͤber kom— mende Zeiten, ſtellen ſich, als tragen ſie eine Welt im Buſen, und druͤcken ſich dann ploͤtzlich ganz eng zuſammen in ein magres Amt hinein, eſſen, trinken und ſind's nicht geweſen.
Seit ich hier warm ſitze, und Herr bin uͤber Viele, verſoͤhne ich mich auch mit dem Einerlei des Daſeins. Ich liege auf einem ſeidnen Ruhebett, wickle die Fuͤße in einem ſchoͤnen indiſchen Shavl, krame in die Papiere meines Vaters, ſuche und finde nur Einzelnes, was mich traͤumen und ſinnen laͤßt, ohne mir Ausſchluß uͤber das zu geben, was ich wiſſen moͤchte, und wenn ich dann die ſonderbaren Brieffragmente meines verſtorbenen Oheims finde, mir ſein fabelhaftes Verſchwinden in Italien zuruͤckrufe, und was ſich loſe und un⸗ verſtaͤndlich daran reihet, dann wiege ich mich in Vorſtellungen hinein, die mich unterhalten,
ohne mn Tage d ch hab mit den ſei eigen
Zut die Har Es ſint mehr al Vater, tetn. S ernſtem, Worte ſind ſſe Gegenth Mich er angſtlich als ſei gang ei ſtern hif wehmͤt Schatt voruͤber


