und hoffſt, Deine Weisheit werde die aͤrgerlichen Luͤcken wohl noch auszufuͤllen vermoͤgen. Verzeihe, wenn ich hier Deine Freundfchaft zu verhoͤhnen ſcheine, da ich ſie doch im Her⸗ zen um ſo werther achte, als es das einzige Gut iſt, was ich ohne Wiederſpruch, in harm⸗ loſer Hingebung ganz zu beſitzen glaube. Ge⸗ wiß, Werner, ich waͤre ſehr zu bedauern, faͤnde ich nicht in Deinem Herzen Entſchuldigung fuͤr das, was mir an mir ſelbſt am jfeatalſten iſt. Und kaͤme es einmal dahin, daß auch Du ſeit⸗ waͤrts gingeſt, um mir nicht zu begegnen, die Achſeln zuckteſt, wenn von mir die Rede waͤre, grade nichts Boͤſes ſagen wollteſt, gleichwohl eingeſtehen zu muͤſſen glaubteſt: es ſei nicht wohl mit ſo einem verkehrten, launigen und ei⸗ genwilligen Menſchen zu leben, ſieh' Lieber, ich wuͤrde michnohne Weiteres fuͤr die Welt verlo⸗ ren halten, und weder verſuchen, Dich und An⸗ dre zu bekehren, noch ſtolz thun gegen die Mei⸗ nung und mich mit Menſchenverachtung zum Beſten haben. Ich ließe es gehen wie es wollte! und mich ebenfalls, zu aͤndern ſtaͤnde da doch
nichts/
ger.— Weſen her oft Alein, los, W aber es ſein. Weſens ſelbſt ei weicht, fluͤchtet Aengſt wohnt meſſen benswe nicht, aber i ruhigen
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