Teil eines Werkes 
2. Bd. (1825)
Entstehung
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Erbes. Ich habe nun was ich wollte, aber! Doch davon einmal muͤndlich.

Wenn das ſein wird? ich weiß es nicht. Vielleicht begegnen wir einander einmal auf Euren Irrfahrten. Bilde Dir hier nicht etwa ein, ich werde es ſchon ſo einzurichten, und dem abſichtlichen Zuſammentreffen den Anſtrich des Ohngefaͤhrs zu geben wiſſen, blos um Dir ins Gehege zu kommen! fuͤrchte nichts.

Dergleichen Gedanken liegen jetzt auf tau⸗ ſend Meilen weit von mir. Meine Seele ver⸗ ſinkt in einen Abgrund von Schwermuth. Ich komme da nicht heraus, werde matt und kaͤmpfe ungleich gegen ein Heer von Bitterkeiten und kleinlichen Quaͤlereien, uͤber die ich zu anderer Zeit mit einem Satze hinweggeweſen waͤre, Ich lache mich auch in manchen Augenblicken aus. Allein Werner, es iſt nicht mehr das helle, fri⸗ ſche Lachen dt erſten Jugend, die vergißt, was ſie hinter ſich huͤt. Ich bin wie ein alter, kranker Mann, muͤrriſch und verdruͤßlich. Mich aͤrgert, im eigenſten Sinne des Wortes, die Fliege an der Wand. Die Narren, die mich in die uͤble

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