Teil eines Werkes 
2. Th. (1823)
Entstehung
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lagen und ſo gleichſam vom Himmel ess nir ihr Lebewohl zuwinkten. Ich eilte nun zwar ohne Raſt unt Nruhe iber Halberſtadt, Magdeburg, Berlin u. ſ. w. nach meiner Vaterſtadt; ich lag, Freudethraͤnen weinend, in den Armen meiner gluͤcklichen Ael⸗ tern, die ſtatt der Lorbern den ſchoͤnern Kranz der Liebe und Zaͤrtlichkeit um mich, der ihnen von Neuem geboren war, wanden. Ich fand bei ihnen Alles unveraͤndert wieder, Alles ging den gewohnten Weg, Alles ſtand auf derſelben Stelle, hier war der Krieg mit ſeinen Schreck⸗ niſſen nicht geweſen allein eben darin ſah ich das verlaßne Uhrwerk des Lebens, und an das abgerißne Ende den Anfang wieder ange⸗ knuͤpft. So muß der Erdumſegler, der ewig nach Weſten ſteuert, doch wieder nach dem Oſten zuruͤck, von dem er ſich immer weiter zu entfernen glaubte; denn das Leben iſt ein Kreis. Die erhabne, ernſte und freundliche Epiſode in dem einfachen Lehroedichrr cheines Lebens war zu Ende. n

Es hat Muͤhe und Schweiß Stoſten, luber

ihre Einſchaltung den Faden deſſelben nicht zu verlieren; ich mußte wieder zuruͤck leſen, ja manche Lebensblaͤtter, deren Schrift zu erlö⸗

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