Teil eines Werkes 
2. Th. (1823)
Entstehung
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vitd, iſ dern man⸗ Beſten zu ner Nähe enſtein, us einem ruͤchte zu ſelbſt fin⸗

det man zahlloſe Verſteinerungen von Seethie⸗ ren und Pflanzen, ein redender Beweis, daß dieſe Felſen nicht zu den uranfaͤnglichen, ſon⸗ dern zu den Floͤtzgebirgen gehoͤren, die ihr Daſeyn ungeheuren Revolutionen unſers bau⸗ faͤlligen Erdkoͤrpers verdanken.

In Blankenburg trennte ich mich von dem Freunde, nachdem ein Jeder dem Andern Frag⸗ mente aus dem letztern Theil ſeiner Lebensge⸗ ſchichte mitgetheilt, und Einer den Andern ſo genoſſen hatte. Recht ſchwer wurde uns die Trennung, denn wir fuͤrchteten, daß ſich unſre Wege nicht fuͤrder durchkreuzen moͤchten, wie es denn auch geſchehen iſt. Des Lebens ern⸗ ſter Beruf legte uns Beide bald darauf an die Kette, die der Menſch ſich ſelber ſchmie⸗ den muß, um ſeinen Standpunkt in der menſch⸗ lichen Geſellſchaft mit Wuͤrde und Ehre be⸗ haupten zu koͤnnen.

Der Beſuch jener unternediſchen Werlſtatt der Natur war die letzte Erquickung fuͤr mein lechzendes Herz geweſen. Darum nahm ich, wiewohl der Heimath zueilend, voll inniger Wehmuth von den Bergen Abſchied, die bald wie ein blaues Gewoͤlk hinter mir am Horizont