Teil eines Werkes 
2. Th. (1823)
Entstehung
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iſt folglich heller und freundlicher, als der dum⸗

pfe, ſeierliche Klang des Stalaktiten der Bau⸗ mannshoͤhle.

Der Berg, in dem die Bielshoͤhle liegt, heißt der Bielſtein und liegt auf dem rech⸗ ten Ufer der Bode. Auf ihm wurde in den alten heidniſchen Zeiten der Goͤtze Biel ver⸗ ehrt. Man ſieht noch die Stelle, wo das Goͤtzenbild geſtanden hat, ſo wie auch noch die Grundmauern von der ehemaligen Prieſter⸗ wohnung. Der Eingang der Hoͤhle iſt etwas niedriger, als der der Baumannshoͤhle, etwa einhundert und zehn Fuß uͤber der Wbaſgerkaͤche der Bode.

Um ſo viel wie moͤglich noch in die letz⸗ ten Stunden meines Streifzuges zu draͤngen, beſtieg ich mit dem Freunde den ſteilen Schrek⸗ kenfels, der nicht weit von Ruͤbland liegt. Es iſt eine Roßtrappe im Kleinen und ver⸗ diente wohl, von den Reiſenden fleißiger be⸗ ſucht zu werden, wie dies nach der Verſiche⸗ rung unſers Fuͤhrers geſchieht. Es fehlt ihm nur das Hiſtoriſche, oder vielmehr Sagenreiche, und ein Denkmal aus der fabelhaften Vorwele, um der Roßtrappe voͤllig an die Seite geſetzt zu werden.*4 auch ohne dieſe Vorzuͤge lie⸗

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