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.*— Die Bielshoͤhle wurde ſpaͤter entdeckt,
* nehmlich 1762, doch blieb ſie bis zum Jahre
1788 den Reiſenden unzugaͤnglich. Ein ge⸗
wiſſer Becker, Vater des jetzigen Beſitzers der⸗
ſelben, machte ſie fahrbar, d. h. er machte ei⸗
nige Gaͤnge zwiſchen den Felſen breiter, ſo
daß man jetzt, wenn auch nicht bequem, aus einer Hoͤhle in die andre kommen kann. Von jeder hoͤhern zur tiefer liegenden fuͤhrt, wie in der Baumannshoͤhle, eine Leiter. Gefahr iſt jetzt ſo wenig mit dem Beſuch beider Hoͤh⸗ len verknuͤpft, daß ſchon viele Frauen ſie befah⸗
ren haben. Man muß ſich nur nicht weit vom
Fuͤhrer entfernen und nicht vorwitzig ſeyn was die Natur hier, wie uͤberall beſtraft. Sie will mit frommem, demuͤthigen Herzen betrachtet ſeyn. So wie in der Baumannshoͤhle die erſte die wunder⸗ und ſchauervollſte iſt, ſo in der Bielshoͤhle die zwoͤlfte. Die vierte, fuͤnfte und
ſechſte haben uͤber ſich eine neue Hoͤhle, die 1
man von der ſiebenten beſuͤchen kann. Man ſieht von ihr in eine ſchwarze, ſchauerliche Tiefe hinab. Die klingenden Saͤulen in der Biels⸗ hoͤhle(es giebt deren wohl ſechs) ſind weit kleiner, als die einzige in der benachbarten. Sie ſind hoͤchſtens zwei Fuß hoch und ihr Ton
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