Teil eines Werkes 
2. Th. (1823)
Entstehung
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269 den erfinderiſchen Geiſt des Menſchen. Es

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Menſch danach formen, regeln, beſſern. Auch die Weihbecken mit dem Weihwaſſer hatte die beſorgte Lehrerin nicht vergeſſen. Aus Tropf⸗ ſtein waren ſie in einzelnen Felſenecken ange⸗ bracht. Das Waſſer hat einen reinlichen, herr⸗ lichen Geſchmack und nimmt nie ab, wie oft daraus geſchoͤpft wird. In Minuten langen Pau⸗ ſen tropft es hinein und wird vom ewigen Va⸗ ter ſelbſt geweiht. Eben wollten wir dieſen Gedanken noch weiter ausſpinnen, als ploͤtzlich unſer Fuͤhrer eine Art von Kanzel unbemerkt beſtiegen hatte, und uns nun in einem hoͤchſt laͤcherlichen Pathos die auswendig gelernte Hi⸗ ſtorie von der Entdeckung der Hoͤhle vortrug,

und wie ſein Vater ſie vor fuͤnf und zwanzig

Jahren fahrbar gemacht habe. Nach Anhoͤ⸗ rung dieſes Geredes, woruͤber wir ihm Schmei⸗ cheleien, die er gewohnt zu ſeyn ſchien, ſag ten, wurde uns der Contraſt unſers Aufent⸗ haltes mit unſrer Stimmung ſo druͤckend, daß es uns kalt uͤberlief, als wolle uns die Natur fuͤr die geaͤußerten frevelhaften Bemerkungen beſtrafen. Um ihrem gewaltigen Arm je eher, je lieber zu entrinnen, krochen wir eiligſt uͤber