Teil eines Werkes 
2. Th. (1823)
Entstehung
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vornehmen Goͤſte, da ſind keine vergoldeten

Engel mit Poſaunen und Pauken, die auf

den Wink des Kantors oder Organiſten dem

Menſchen dienen muͤſſen, der doch wahrlich kein Engel iſt. Nichts iſt hier, als ein fuͤrch⸗ terliches Chaos von dunklen Kreuzgaͤngen, von keinem lebendigen Weſen bewohnt. Wir durch⸗

krochen ſie ſaͤmmtlich, oft mit ſolcher Muͤhe, daß uns die nahen Seitenwaͤnde zu erdruͤcken ſchienen, ein dicker Herr, etwa ein Lieferant, waͤre ſtecken geblieben. Unſre Peripherie ſtand Gott ſey Dank mit dem Durchmeſſer der ein⸗ zelnen Gaͤnge im Verhaͤltniß. Oft mußten wir auf allen Vieren kriechen, und uͤber uns hin⸗ gen die graͤulichen Felſen ſo nahe, daß eine

drei Zoll tiefe Senkung uns Sarg und Grab

gegeben haͤtte. Dennoch verloren wir unſre frohe Laune nicht. Wir mußten eingeſtehen,

daß ſich die Natur zu helfen wiſſe. Glocken

konnte ſie nicht gießen, wohl aber klingende Saͤulen bilden, die einen weit feierlicheren Klang hervorbrachten. Es kam uns ſo vor, als habe die Natur den Menſchen die erſte

Idee einer gothiſchen Kirche geben wollen, frei⸗

lich nur hingeworfene Winke, abgerißne Plaͤne und Entwuͤrfe, aber doch hinreichend genug fuͤr

an gde gllt det Menſch da di Wäihbe biſorgte M ſten waren tract De üihen Gi daraus ge ſan troyft ter ſelbſt! Gedanken

unſer Fuͤht beſtiegen laͤcherlichen ſiotie bon und wie

Zahren f

rung dieſe cheleien, un, wur hutes mit 8 und ka füͤr de g beſtrafm. je lieber