6 in d 6 inabgehen, ein ſerr Deſlters einſiweit
d Aühn.
en, meinen clacht bei en Daſeyn ef ich ihm enn gleich hriſt, ſo ſaaton und ahgeſchie fager ſiehſt du., Ig los hielt it fuͤr ei erſt kam froͤhliche pwaͤrmen
ich mit nes We
ſweift der
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Menſch gar gern zum andern hinuͤber, wenn etwas Bedeutendes in ſein Leben tritt, ſo wie die Spinne den Mittelpunkt ihres Gewebes verlaͤßt, mag es feindſelig oder guͤnſtig erſchuͤttert werden.
Ich ſatyriſirte uͤber die Natur, die ſich unterſtehe, dem Menſchen in's Handwerk zu fallen, und zu bauen und zu kuͤnſteln, wie er. Die Meereswellen laß ich mir gefallen, wenn ſie auch unaͤcht ſind, denn auch die aͤchten ge⸗ hoͤren der Meiſterin an; allein ſieh nur dies unfoͤrmliche Geſtein an, es ſoll eine betende Nonne ſeyn, und jene Stalaktiten Orgeln und Altäre! O Phidias! o Raphael! Str** wurde ordentlich aͤrgerlich daruͤber, bis ich ihn mit mir fortgeriſſen hatte, und nun fuhren wir, wie Recenſenten, unbarmherzig uͤber dieſe Kunſt⸗ werke an, daß dem ehrlichen Fuͤhrer angſt und bange wurde. Die Natur ſchien uns kein gu⸗ tes Gewiſſen zu haben, weil ſie ihre Werke ſo verheimliche, und als waͤren wir Architecten, ſo hielten wir uns uͤber die ungeheuren Ge⸗
woͤlbe auf, die jeden Augenblick einzuſtuͤrzen
drohten.
Ueberall iſt es ſchmutzig und unſauber, fuhr ich fort, da iſt kein Sand geſtreut fuͤr die


