Teil eines Werkes 
2. Th. (1823)
Entstehung
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und nſ Wolluſt auf. Nun ſollte es in die — ereſſantere Bielshöoͤhle hinabgehen A. wohl intereſſanter.„Es ſey ſchon ein Heur uranfn wuihe un im Hauſe des Beſitzers

, und ein Knabe ei i ger Fuͤhrer mitgegeben. Has daſese

Hier unten, zwiſchen Orgeln und Altaͤren.

fand ich auf verſteinerten Meereswellen, meinen Beren Ot d, den ich ſeit der Schlacht bei Leipzig weder geſehen, noch von deſſen Daſe gewußt hatte.„Willkommen,“ rief ich cn zu,„hier am Ufer der ſtygiſchen, wenn gleich verſteinten Fluthen! Waͤre ich kein ghrit⸗ wuͤrde ich dieſen Boten fuͤr den Charon u Dich fuͤr einen Schatten, fuͤr eine ab kon dene Seele halten; denn blaß und hoge⸗ ſi 4* Du beim matten Schein der Lampe aus.“ J warf mich an ſeine Bruſt und ſprachlos fi er mich umarmt, und die Wirklichkeit fuͤr 5 nen wunderlichen Traum. Almmaͤhlig erſt ka n er zur Beſinnung und ich in eine ſo Frähuche Stimmung daß ich uͤber mein Scdemen

in der Baumannehoͤhle lachte und mich mit

Ungeſtuͤm an die aͤußerſte Graͤnze meines We⸗ ſens verſetzte. Von einem Extrem ſchweift der

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It ſi uteſthe, fallen und Die Meet ſie auch un hören der unftrmich Nonne ſey Aläte! 9. ordentlich mir fortge wie Recen werke an, bange bu tes Gewi vetheimlic

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