Teil eines Werkes 
2. Th. (1823)
Entstehung
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ungefähe ſtein gebi Ihr Ton bebenden alle Hoᷣh⸗ o gebend. Dlut durch in nie ge⸗ zu erhe⸗ erben mo⸗ wieder zu uſchwach e auszu⸗ nuß zum ube und Das iſt bfeiben iſe liegt.

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Nur hineinſtehlen darf er ſich in ſeinen Him⸗ mel, um mit dem geraubten Schatze ſeine Er— denſchuld zu tilgen. Und darum, weil er ewig zahlen muß, bleibt er ewig arm und iſt nur reich in Hoffnung.

Nachdem ich endlich durch zehn Hoͤhlen ge⸗ ſtiegen war und in der eilften die Wiederho⸗ lung der zehnten fuͤrchtete, trat ich den Ruͤck⸗ weg an. Sie ſollen kein Ende nehmen, dieſe Hoͤhlen, ſo verſicherte mich mein Fuͤhrer ſehr ernſthaft, und bis zum Mittelpunkt der Erde gehen. Acht Stunden lang iſt er mit ſeinem Vater hinunter geſtiegen und hat nur, wie Theſeus einſt, ſich wieder aus dem Labyrinthe herausgefunden, ohne das Ende erreicht zu haben. Wie gern haͤtte ich mit ihm noch ein⸗ mal eine ſolche Entdeckungsreiſe, wie Colum⸗ bus, unternommen, allein es fehlte uns der leitende Faden, nicht der Muth dazu, da an Gefahr hierbei gar nicht zu denken iſt; denn ſie ſtuͤrzen nicht ein die ewigen Gewoͤlbe, deren Schlußſtein der iſt, der Himmel und Erde erſchaffen hat.

Nach anderthalb Stunden begruͤßte ich das Tageslicht wieder, und athmete langſam