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niß des Inſpektors beſehen darf. Ganz am Ende des Thals liegt der Ramberg, ein hoher wildbewachſener Granitfelſen, der mit dergleichen Bloͤcken wie beſaͤet iſt. Ungeheure Revolutionen der Erde haben dieſe als Reli⸗ quien zuruͤckgelaſſen. Viele von ihnen bilden ſo wilde Gruppen, ſind ſo ſeltſam durch einan⸗ der geworfen, daß ſie den Namen der Teu⸗ felsmuͤhle erhielten und folgende Sage ver⸗ anlaßten:„Der Teufel habe hier eine Wind⸗ muͤhle bauen und ſie einem Muͤller unter der Bedingung geben wollen, wenn dieſer ihm da⸗ fuͤr ſeine Seele verſchriebe. Das habe denn auch derſelbe, doch unter der Bedingung ange⸗ nommen, wenn der Boͤſe die Muͤhle in einer Nacht aufbauen und noch vor dem Hahnenge⸗ ſchrei damit fertig werden koͤnne. Was thut der Teufel nicht, um eine Seele zu fangen?
Raſch geht er an ſein Werk, doch der Hahn
kräht und er iſt— nicht fertig. Wuͤthend über die vergebliche Arbeit, wirft er die Steine durch einander und zerſtoͤrt ſein Werk.“— Nir⸗ gends hoͤrt man vom Teufel ſo viel Hiſtorien als hier, was wohl nicht zu verwundern iſt, da hier die Werke Gottes in eben ſo großem Reichthum, als Klarheit, einem vor Augen
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