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Dies Thal iſt wie geſagt voll von Schoͤn⸗ heiten und Merkwuͤrdigkeiten aller Gattungen.
Einer der ſchoͤnſten Punkte iſt in ihm der Maͤgdeſprung, der ſeinen Namen von ei⸗
nem Rieſenfuß hat, der in dem Felſen einge⸗
druͤckt iſt. Eine Rieſin ſoll von dieſer Stelle aus uͤber das Thal hinweg, zu einer ihrer Ge⸗ ſpielinnen auf den gegenuͤber liegenden Berg geſprungen, und, um ſich hierzu den gehoͤrigen Schwung zu geben, ſo ſtark aufgetreten ſeyn, daß ihr Fuß im Felſen ſich eingedruͤckt habe,— ein matter Reflex von dem Maͤhrchen der Roß⸗ trappe.
Nicht weit davon ſtehen die Ruinen eines al⸗ ten Raubſchloſſes, der Heinrichsburg, etwas weiter davon im Thale ſelbſt iſt das Alexis bad, ehemals Bademuͤhle genannt. Die Heilquelle, die vorzuͤglich gut gegen Gicht und Nervenſchwaͤche iſt und einen dintenartigen Geſchmack hat, zieht viel Kranke, und die herrliche Lage des Bades, die man ſich nicht ſchoͤner denken kann, Geſunde in Menge an.— Durch das ganze Thal zerſtreut, liegen Huͤtten⸗ werke und Muͤhlen, unter andern auch eine Silberhuͤtte, die man aber nicht ohne Erlaub⸗
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