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und die in das Gedan⸗ den Geiſt
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am Tage zu ſeinem bunten, blumigen Kirch⸗
hof niederzieht, und an eitle Genuͤſſe und Freuden feſſelt.
Es war endlich Zeit zum Aufbruch. Ich trennte mich voll Ruͤhrung von den Gefaͤhrten, die mir der Zufall zugefuͤhrt. Unſre Wege hatten ſich durchkreuzt, und ohne zu wiſſen, wie der Andre hieß, noch wo er her war, gin⸗ gen wir, nach einem herzlichen Haͤndedruck, ein
Jeder ſeine Straße. Die meinige ſollte mich
nach Gernrode fuͤhren.
Gern haͤtte ich noch das Roßtrappen⸗ thal ſelbſt beſucht und den der Feiſenzunge gegenuͤber liegenden Tanzplatz, wo, nach der Sage, die fluͤchtige Prinzeſſin ihr Rieſen⸗ roß tummelte, ehe ſie den furchtbaren Sprung wagte;— allein durch den gewaltigen Regen war das unten ſtehende wild verwachſene Ge⸗ hoͤlz ganz unzugaͤnglich geworden. Jedes Ge⸗ ſtraͤuch ſchuͤttelte einen Regenſchauer auf mich herab, daher unterließ ich es, weiter vorzu⸗ dringen. Der Koͤrper will auch ſein Recht ha⸗ ben. Den Tanzplatz zu beſuchen, dazu fehlte es mir an Zeit. Ich hatte uͤberdies fuͤr heute


