Teil eines Werkes 
2. Th. (1823)
Entstehung
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auch einen gewiſſen Einklang mit ſeinen Em⸗ pfindungen, die wie Klippen in das ſchoͤne Le⸗ ben hineinfaſſen und keine ſegnende Tiefe, ſon⸗

dern einen Abgrund verrathen; ſieht er auch

wie ein Kind ſeine Spielzeuge hier, blickt er auch mit Wolluſt in die eutſetzliche Tiefe hin⸗ ab, die nach ſeiner Meinung blos darum da zu ſeyn ſcheint, daß ſich ein Verzweifelnder in

ſie hineinſtuͤrze: ach! Frieden koͤnnen ihm dieſe

Felſen doch nicht geben, allenfalls den Tod, der hier ewig geſchaͤftig iſt. Bringſt du den Frieden aber mit, biſt du ſchon verſoͤhnt, ſchlaͤgt dein Herz ruhig, haſt du ſchon die ewige Liebe erkannt und empfunden, gehoͤrſt du nicht zu den leeren Phariſaͤern, die ſo gern Gott den Herrn verſuchen, willſt du mehr als eine ſchlechte Neugierde befriedigen, dann wan⸗ dre hierher und ich ſtehe dir dafuͤr, du haſt deinem Leben einen Feiertag abgewonnen, deſ⸗ ſen Himmelsakkorde hinuͤber reichen in die Ewigkeit. Es iſt zwar ein Nachtſtuͤck, das du hier ergriffenen Herzens ſiehſt, aber nur

des Nachts ſchimmern Gottes Sterne, und die

engen Graͤnzen der Welt verlieren ſich in das ewige Weltall und der Blick eilt im Gedan⸗ kenfluge von der Erdſcholle fort, die den Geiſt

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