Teil eines Werkes 
2. Th. (1823)
Entstehung
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de, die ſch iſe Stellun

nſetm üh,

inem Baum Felſenritzn te uns ein ſolchen Zu⸗ um Verbre⸗ beſuchn die zuter Dinge, „ des Bur⸗ ke Frahlich⸗ e und dort on der Fel⸗ tal hervor⸗ ditze gewin⸗ frauungsvoll thenden dit⸗ Inblick, wo mit ſeinen en mit ſich Seine ſo ſezten Ge⸗ dden Leich⸗ t.“ Dieſe

, diente

*

gerade nicht dazu, uns in unſrer Stimmung zu erhalten. Schaudernd ſahen wir nach der Stelle hin, die dem Armen den Tod

gegeben.

Ueberhaupt wird das heiterſte Gemuͤth auf dieſem Standpunkt ernſt und ſtill. Hier iſt nicht der Ort zum Lachen und Scherzen, und thoͤricht iſt der, der zu dem Ende hierher den erheiternden Wein mitbringt, um ſich in ſeiner froͤhlichen Laune zu erhalten. Dies Heilig⸗ thum, dieſer Kirchhof einer vor Jahrtauſenden begrabenen Urwelt, verlangt ein frommes,

eindlich⸗frohes Gemuͤth, um gehoͤrig erkannt

und gewuͤrdigt zu werden. Es ſind nicht die Zacken und Klippen und die ſiebenhundert Fuß hohe Tiefe, es iſt nicht das Chaos, was die Seele mit Staunen erfuͤllt, ſondern der er⸗ habne Baumeiſter, der mit ſeinem allmaͤchti⸗ gen Geiſt in dieſem Chaos lebt, das fuͤr ihn Ordnung iſt, er iſt es, der ſo maͤchtig hier zum Herzen ſpricht, daß es da betet, wo der Irdiſchgeſinnte ſich nur wundert, der Feige zit⸗ tert.— Auch der Schwermuͤthige wandre nicht hierher. Sieht er auch in dieſem Nachtſtuͤck der Natur ſein eignes Bild, gewaͤhrt es ihm