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—. 7.. 1 die Schenkel die Felſen und Abgruͤnde, die ſich nun verkehrt darſtellten, doch iſt dieſe Stellung ſehr gefaͤhrlich. Wir wurden von unſerm Fuͤh⸗
rer ferner nachdruͤcklich gewarnt, keinem Baum zu trauen, deſſen Wurzeln von den Felſenritzen nur loſe gehalten werden. Er erzaͤhlte uns ein
ſehr trauriges Beiſpiel von einer ſolchen Zu⸗ verſicht, die hier zur Thorheit, zum Verbre⸗
chen wird.„Mehrere Studenten beſuchen die
Roßtrappe, und ſind froͤhlich und guter Dinge. Der Wein, den ſie mitgenommen, des Bur⸗ ſchen liebſter Begleiter, erhoͤht ihre Froͤhlich⸗
keit. Einer von ihnen kriecht hier und dort
hin, und will endlich gerade uͤber von der Fel⸗ ſenzunge an einer ebenfalls horizontal hervor⸗ ſpringenden Klippe, die aͤußerſte Spitze gewin⸗ nen. Zu dem Ende umfaßt er vertrauungsvoll einen am Rande des Abgrunds ſtehenden dik⸗ ken Baum, der aber in dem Augenblick, wo er um ihn herum ſteigen will, mit ſeinen Wurzeln loslaͤßt und den Ungluͤcklichen mit ſich hinunter in den Abgrund ſtuͤrzt. Seine ſo ploͤtzlich in die groͤßte Betruͤbniß geſetzten, Ge⸗ faͤhrten fanden nach langem Suchen den Leich⸗ nam bis zur Unkenntlichkeit verſtuͤmmelt.“ Dieſe Erzaͤhlung, ſo lehrreich ſie uns war, diente
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evich 1 nhalt de Stell gegeben.
leerh dieſem 5 nicht der hhbrict i eeheitern froͤhlichen thum, di begrabene tindlich und ged Zacken hohe T Seele habne gen G. Ordnun uum He Idiche tett.— hierhur. der R


