en ene
Man nd ent⸗ r Bru, Kartär⸗ ic hel⸗ 1 liegaa gezogen liegend efunden nag den er ſeine zwenden das Le⸗ Thaͤnen Stand⸗ endigſte à Laza⸗ ter lag er dem faſt in tter— t, daß Schmerz ner To⸗ e Liebe,
was ſie in mir verlor. Sage ihr, daß ich eine Reue nur mit in's Grab nehme, die, ihr oft ſo viel Kummer gemacht zu haben, und danke ihr in meinem Namen fuͤr all' das un⸗ endliche Gute, was ſie an mir gethan, und wofuͤr ſie nur Gott belohnen kann. Jetzt, jetzt,“ wimmerte er leiſer,„kommt der Tod.“ Noch einmal ſah er den Bruder mit einem Blick voll Liebe an und gab ſeinen Geiſt auf.„Se⸗ lig Alle, die in dem Herrn entſchlafen.“ Er⸗ ſchuͤttert bis in's innerſte Leben, verließ ich ei⸗ nen Ort, von dem ich fuͤrchtete, daß ich ihn auch noch einmal genauer kennen lernen duͤrfte, denn der Krieg ſpart ſich ſo manches Opfer auf; doch bebte ich vor ihm nicht zuruͤck, denn ich hatte von neuem von meinen Bruͤdern das Sterben gelernt. Ich fuͤhlte, nicht ſchlechter und feiger als ſie zu ſeyn, ohne mir das zum Verdienſt anzurechnen; denn ohne Gott iſt der Menſch ein Wurm, der ſich vor dem Tode kruͤmmt, er muͤßte denn durch das Laſter ſchon unter's Thier geſunken ſeyn, oder ſein Bewußt⸗ ſeyn verloren haben.
Nicht lange und doch zu lange, in Hinſicht auf den Feind, verweilten wir bei Leipzig. Am 2lſten Abends brachen wir auf und richteten


