Teil eines Werkes 
1. Th. (1823)
Entstehung
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So groß war die Erbitterung gegen ſie. Viele die helfen wollten, waren wieder zu arm dazu, denn es herrſchte in den Tagen in der Stadt ein ſo großer Mangel, daß kaum fuͤr die verwundeten Sieger geſorgt werden konnte. Die Ungluͤcklichen erinnerten mich an eine heilige Pflicht, nehmlich meine verwundeten Bruͤder in den Lazarethen aufzuſuchen und von ihnen Abſchied zu nehmen. Ich fand ſie end⸗ lich nach langem Suchen unter den Hunderten

heraus, die unter dem Meſſer der Aerzte ſeufz⸗

ten und wimmerten, Ein herzzerſchneidender Anblick. Faſt bereuete ich's, als ein Benei⸗ denswerther unter dieſen Ungluͤcklichen umher⸗ zugehen, die in der Bluͤthe ihrer Tage auf dem harten Sterbebette lagen. Viele von ih⸗ nen waren noch blutjung, noch im Knabenal⸗ ter, aber ruhig, ja heiter lagen die blaſſen, entſtellten Kinder da, Bilder des innern Frie⸗ dens. Das Gefuͤhl des Sieges und der er⸗ rungnen Freiheit hatte ihnen eine Begeiſterung gegeben, die ſie noch auf ihrem Sterbebette nicht verließ. Das Einzige, was ſie quaͤlte, war die Entfernung von ihren Aeltern und die Sehnſucht nach ihnen, die ſie nicht mit Bitterkeit gegen ihr Schickſal erfuͤllte, ſondern

und Opfe mitg ſie ſi ſelnen in de liege

gen. der und in ſe deten het g. ichh mein mißt