te von nerale, te ein Straße unges, derſah, end an temden uum ſo „Sie folglich meinen
Jc angen, Geſtalt chweiß uf die e nur e mich ndchen zte ic, e Hei⸗ werer, hen die h noch Fratzen
— 219—
umgaukelt hatten. Alle die freundlichen Um⸗ gebungen gebildeter Menſchen waren mir, wenn auch nicht fremd, doch neu geworden, wodurch ſie einen eignen Reiz in meinen Augen ge— wannen, welche mehrere Monate hindurch in Freilagern, auf Maͤrſchen und in engen, dum⸗ pfigen Huͤtten ſie ſo ungern entbehrt hatten. Neugeboren und geſtaͤrkt ſagte ich dem biedern Wirth und den Seinigen Lebewohl, vergaß es, bedraͤngt von ſo mannigfachen Gefuͤhlen, mich nach ihrem Namen zu erkundigen und eilte fort, mein Regiment aufzuſuchen, das unter⸗ deß ſo ziemlich wieder beiſammen war.
Gegen Abend wurde uns zu einſtweiligen Quartieren die Vorſtadt angewieſen, doch weil wir fuͤrchteten, morgen weiter zu marſchiren, blieben Viele, nach erhaltnem Urlaub, in der Stadt, um noch manchen nothwendigen Be⸗ duͤrfniſſen abzuhelfen. Auf allen Straßen bi⸗ vouakirten Ruſſen und Oeſterreicher, alle Haͤu⸗ ſer waren verſchloſſen und vergeblich ſuchte ich einen Schuhmacher auf, um ihm einen chriſt⸗ lichen Tauſch anzubieten. Ich mußte noch laͤn⸗ ger Pein leiden. Kaum oͤffnete ſich uns ein
Weinkeller. Hier fanden wir zufaͤllig einen
Freund, der einen erbeuteten Mantelſack mu


