Teil eines Werkes 
1. Th. (1823)
Entstehung
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durch das Gewuͤhl hindurch, betrachtete von weitem die hohen Monarchen und Generale, die auf dem Markt hielten, und waͤhlte ein niedliches Haͤuschen in einer abgelegenen Straße zum Abſteigequartier. Ein ſchoͤnes, junges, freundliches Maͤdchen lag, eh' ich's mir verſah, in meinen Armen und druͤckte mich kuͤſſend an ſich. Ueberraſcht von dieſen mir wildfremden Liebkoſungen, wollte ich ihr ihren Irrthum ſo eben vorhalten, als ſie von ſelbſt anfing:Sie ſind ein Preuße, d. h. ein Retter und folglich mein Bruder. Kommen Sie herauf zu meinen Aeltern und eſſen und trinken Sie. Ich folgte mechaniſch, wurde herzlich empfangen, ſchauderte vor dem Spiegel vor meiner Geſtalt zuruͤck, die ich kaum vor Blut und Schweiß erkannte, reinigte mich, antwortete auf die endloſen Fragen der lieben Gaſtfreunde nur wenig, und trank enorm, und ſtreckte mich erſchoͤpft auf ein Sopha hin, ein Stuͤndchen zu ſchlummern. Beim Erwachen glaubte ich, eine guͤtige Fee habe mich ploͤtzlich in die Hei⸗ math verſetzt. Alles kam mir wie ein ſchwerer, wuͤſter Traum vor, und maͤhrchenhaft lagen die vergangnen Stunden hinter mir, die mich noch im Schlaf mit ſcheußlichen Larven und Fratzen

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