man ſch „ſondern ken, die Nirgende duͤtzenge, aoſen bei düſn wie ötein und d ſo dem eöt, ſtellt P er los, heint ihm ſeinem ed⸗ ſeine Ku⸗ dern; es iſches und mer niitt, Schranken r heraus. dem Leben
geſchrieene gen Chre
immt da⸗ che haͤll's er hervor ohne ihn
— 209—
weiter zu bringen, und gebraucht die Kolbe,
mit der er beſſer umzugehen weiß. Mit ihr
zeichnet er die Fragezeichen an den feindlichen Schädel, die die Erde nicht mehr beantwortet, und das Punktum, was er mit dem Bajon⸗ net ſetzt, iſt gewoͤhnlich das Ende eines kuͤnſt⸗ lichen Perioden, der kein Ende zu nehmen ſcheint. Das geſchah aber Anfangs nicht. Ge⸗ gen zehn Uhr drangen ungefaͤhr 6 bis 700 Jaͤger von den verſchiedenen Regimentern in die Gaͤrten von Leipzig ein, die groͤßtentheils mit Mauern umgeben ſind. Sie richteten we⸗ nig aus, denn die Feinde ſchoſſen aus den Thuͤren und Fenſtern der Gartenhaͤuſer und denen der Vorſtadt, die daran graͤnzen, und waren alſo aufs herrlichſte gedeckt. Wir aber ſtanden im Freien und verloren eine große Menge, ohne zu wiſſen, wodurch, woher,
warum, denn man ſah auch nicht einen
Franzoſen; das Gefecht zog ſich daher ſehr in die Laͤnge, obgleich die Reſerven ſchon alle im Feuer ſtanden. Wahnſinn waͤre es geweſen, mit ſo wenig Jaͤgern die Haͤuſer ſtuͤrmen zu wollen, da uͤberdies die Buͤchſen ſich dazu ſchlecht eignen. Hier ſiel denn mancher brave Juͤng⸗ ling, ohne daß etwas ausgerichtet wurde, zu
3 14 85


