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mal da die Begleitung der Verwundeten Viele dem Kampf entzog. Endlich kamen mehrere Bataillone an, und nun gings denn freilich mit einem Hurrah auf die Feinde los, die gluͤckli⸗ cherweiſe ſo eben die Haͤuſer großentheils ver⸗ laſſen hatten, um uns entweder gefangen zu nehmen, oder doch gaͤnzlich zu vertreiben. Das Bajonnet und die Kolbe entſchied wie gewoͤhn⸗ lich. Viele Jaͤger hingen die ſchon verſchleimte Buͤchſe uͤber und nahmen die hier entſcheidende Muskete. Moͤrderiſch wurde nun der Kampf. An Pardon war nicht zu denken. Theils vor, theils in den Haͤuſern wurden die Franzoſen niedergeſtoßen. Jeder hatte den Tod eines Freundes zu raͤchen und wußte uͤberdies, wie es die Welſchen machen, wenn ſie gefangen werden. Jetzt fallen ſie klaͤglich nieder und bitten flehentlich um ihr Leben, und den Au⸗ genblick darauf greifen ſie, wenn eine ſchwache Bedeckung ſie zuruͤckbringt, nach Gewehren und befreien ſich wieder, indem ſie zu Meuchelmoͤr⸗ dern herabſinken. Ganze Vierecke fallen nieder, wenn feindliche Reiterei ſie durchbrochen hat, um im naͤchſten Augenblick ſchon ihre Aufer⸗ ſtehung zu feiern, und im Ruͤcken der Feinde Zerſtoͤrungen anzurichten. Darum ſind zum


