Teil eines Werkes 
1. Th. (1823)
Entstehung
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ſelbſt die Weihe meines Berufes gegeben. Doch war es mir nicht moͤglich, ſogleich als Freiwil⸗ liger einzutreten. Unuͤberſteigliche Hinderniſſe zwangen mich, bis Oſtern Urlaub zu nehmen, um mich theils auf meinen neuen Beruf man⸗ nigfach vorzubereiten, theils mit meinem Fi⸗ nanzminiſter ein ernſtes Wort zu ſprechen. Denn indem ich von meinen in Armuth geſunkenen Aeltern keine Unterſtuͤtzung verlangen noch er⸗ halten konnte, wollte ich auch nicht die mil⸗ den Beitraͤge, die von allen Seiten zur Aus⸗ ruͤſtung duͤrftiger Freiwilligen zuſammenſtroͤm⸗ ten, fuͤr mich benutzen, um den noch Aerme⸗

ren nicht das zu rauben, was ich durch eignen

Fleiß ſchon zum Theil hatte moͤglich machen koͤnnen, zum Theil am Schluß des Jahres, auf Oſtern mit Sicherheit als verdientes Ho⸗ norar erwarten durfte.

Unter heißen Thraͤnen ſie entehren ja nicht riß ich mich aus den Armen meiner Aeltern und Verwandten los, die mit Liebe und Zaͤrtlichkeit an dem Sohn, dem Bruder hingen, und in der ſchmerzlichen Ueberzeugung, ſie nie wieder zu ſehen, verließ ich den Ort, wo mir jedes Plaͤtzchen theuer war, wo tau⸗ ſend Erinnerungen an die froh vertraͤumte Ju⸗