Doch iwil⸗ niſſe nen, nan⸗ Fi⸗ Run kenen er⸗ mil⸗ Aus⸗ doͤm⸗
rme,
gnen ſcchen hres, Ho⸗
n ja einer Liebe ruder
gendzeit mich auf jedem Schritt begleiteten, und wanderte als ein ganz neuer Menſch, mit leichtem Herzen— denn der Kampf war uͤber⸗ ſtanden, das Opfer gebracht— in mein Ver⸗ haͤltniß zuruͤckk, das noch bis Oſtern mich an die ſtillen, eintoͤnigen Beſchaͤftigungen des Frie⸗ dens feſſeln ſollte. Mit froher, inniger Herz⸗
lichkeit wurde ich von den Freunden empfan⸗
gen, die alles aufboten, mein Heimweh zu ſtillen, mir mein neues Verhaͤltniß von den angenehmſten Seiten darzuſtellen und alle ſeine Reize zu entfalten.
Vor allen Dingen ſuchte ich mich nun im Schießen und Treffen zu uͤben; keine leichte Auf⸗ gabe fuͤr mich, da ich faſt nie ein Gewehr in der Hand gehabt hatte und mich ſehr unge⸗ ſchickt dabei benahm. Taͤglich wandte ich einige Stunden dazu an, mein ſchwaches Geſicht zu ſtaͤrken, ein gutes Augenmaaß zu erhalten u. dgl. und bemerkte bald mit Freude meine Fortſchritte darin, die ich meinem feſten Willen verdankte. Bald traf ich auf funfzig Schritt majeſtaͤtiſche Eichen, dann auf ſiebzig einen ſchlankeren Baum, und endlich auf hundert einen daran befeſtigten Bogen Papier, und glaubte nun wohl im Stande zu ſeyn, einen


