Teil eines Werkes 
1. Th. (1823)
Entstehung
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riegs⸗

dem brige dem⸗ ſchon enſter, egen! d der gliche 1 ſchöͤ⸗ enden t fiel!

rrſchte

Jung⸗ erung,

lugen⸗

hoͤhern üͤber⸗ s tief ſtſucht

ich zu

meiner

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Mutter, mit den ſchweigenden Bitten meines Vaters, eines hochbejahrten Greiſes. Beiden wurde durch meinen Entſchluß ihr ſuͤßeſter Wunſch mit einemmale vernichtet, ihr Lieb⸗ lingsplan in einem Nu zerſtoͤrt, und ach! ich vergab es ihnen gern, daß ſie auf den Truͤm⸗ mern ihres Gluͤckes in den Jubel nicht ein⸗ ſtimmen wollten, der fuͤr ſie das Sterbelied ihrer Hoffnungen war.

Das Staͤdtchen lag voll Truppen, deren Fuͤhrer mich perſoͤnlich kannte und mir gewo⸗ gen war. Ihm gab ich ſtatt eines Schwures den Handſchlag der Treue und war nun kein Kandidat mehr. So wandelt ein Wort das ganze aͤußere Leben um. Wohl dem, dem

hes dabei die innre Freiheit erhaͤlt. Ich ſah nun nichts mehr, als den Feind des Vaterlan⸗ des, den Schaͤnder unſrer Altaͤre, den Verder⸗ ber unſers Gluͤckes. Ich hoͤrte nichts mehr, als die Klagen derer, deren Soͤhne in Spa⸗ nien und Rußland in die fremde blutige Erde geſunken waren, deren Wohlſtand durch zehn⸗ jaͤhrige Truͤbſale zerruͤttet, deren Huͤtten aus⸗ gepluͤndert, deren Redlichkeit und Tugend von

den Henkersknechten des Tyrannen verfolgt und

gemißhandelt worden war, und hatte mir ſo