Teil eines Werkes 
1. Th. (1823)
Entstehung
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ganzen Volke hoffend in die Zukunft blickten und uns ſo gern an ſchoͤnen Traumbildern er⸗ götzten, die uns Erſatz fuͤr die ſchmerzen⸗ reiche Gegenwart und fuͤr die Seufzer geben ſollten, die uns die laſtende, niederbeugende Zeit erpreßte; dann druͤckten wir uns inniger die Hand, ruͤckten vertraulicher zuſammen und heiligten unſre Freude durch das ernſte Anden⸗ ken an die Opfer, durch die uns Erloͤſung werden ſollte. Dann wurde die Charte des Kriegsſchauplatzes gruͤndlicher ſtudirt, durch ver⸗ ſchiedne Nadeln die Stellungen der befreunde⸗ ten und feindlichen Heere bezeichnet, und weil uns ſchon bei dem Gedanken fror, daß die rettenden Schlachten auf Schnee⸗ und Eisfel⸗ dern geliefert wuͤrden, ſo ſorgte ſofort der freundliche Wirth und Gaſtgeber, ein biedrer, fuͤr alles Vaterlaͤndiſche begeiſterter Deutſcher, in deſſen Hauſe die Gleichgeſinnten zuſammen⸗

amen, wenn Herzensbeduͤrfniß ſie antrieb, fuͤr Waͤrme und gab uns Gelegenheit genug, die Gute ſeines Punſches zu preiſen.

Moskau war laͤngſt in Flammen auf⸗ und untergegangen, der grauenvolle Ruͤckzug ange⸗ treten; immer naͤher den vaterlaͤndiſchen Flu⸗ ren waͤlzten ſich die Truͤmmer der verhungerten