Teil eines Werkes 
1. Th. (1823)
Entstehung
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vachte er hei⸗ wie Nach⸗ Dich fen zu Dich, enroth eidend Geiſtes ſeinen u ge⸗ bunſch

cht ge⸗ wenn einige en Er⸗ n eine

ung zu ift nicht eiſt aus aße des

Kreiſe

in ein ebiet zu

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fuͤhren ſucht, in ein Gebiet, wo die ſieg⸗ reiche Gewalt des Goͤttlichen und Ewigen im Menſchen ſichtbarer hervortritt und ſich

in ſeinen Thaten verherrlicht; wo ſeine ſonſt

ſo muͤrbe und zerbrechliche Kraft an dem Feuer der goͤttlichen Liebe gleichſam gehaͤrtet erſcheint, und wo eines edlen und kuͤhnen Strebens Vergeltung nicht weit zu ſuchen, ſondern ſchon in dem Wagniß ſeiner Rich⸗ tung gegeben iſt?

Es koͤnnte ſeyn, daß die Kritik hie und da in Bemerkungen, die dem Verfaſſer als richtig erſcheinen, Irrthuͤmer ſaͤhe, auch Manches fuͤr langweilig und gleichguͤltig, Manches fuͤr unzweckmaͤßig und nicht hie⸗ her gehoͤrig erklaͤrte, was der Verfaſſer nicht dafuͤr gehalten hat; daß ſie nament⸗ lich die auf einer fluͤchtigen Reiſe durch den Harz gemachten Erfahrungen und Be⸗ merkungen hier nicht erwartete. Alles dies

ſoll ihn nicht verdrießen. In Hinſicht des

Erſteren beſcheidet er ſich gerne, daß es einen hoͤhern Standpunkt giebt, als den ſeinigen, und Maͤnner, die tiefer und wei⸗ ter ſehen und unterrichteter ſind, als er. In Hinſicht des Zweiten hofft er, die Mehr⸗

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