Teil eines Werkes 
1. Th. (1823)
Entstehung
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zelnen Freiwilligen, dem Leſer das erwachte

Fruͤhlingsleben unſers Volkes und der hei⸗ ſig Krieg in ſeinem hohen Ernſte, wie in ſeinen froͤhlichen Zwiſchen⸗ und Nach⸗ ſpielen, ſich recht anſchaulich darſtelle. Dich in Deinem Glauben, Lieben und Hoffen zu befeſtigen, mein Leſer! nament lich Dich, der Du bei dem aufgehenden Morgenroth unſrer Freiheit nicht ſchlaͤfrig und leidend bleibſt, ſondern den Wink des Weltgeiſtes verſtandeſt und Dich aufmachteſt, ſeinen hohen Forderungen auch Deinerſeits zu ge⸗ horchen: das iſt der hoͤchſte Wunſch des Verfaſſers.

Selbſt dann wird es ihm nicht ge

reuen, die Feder ergriffen zu haben, wenn

es ihm auch nur gelingt, dem Leſer einige Theilnahme an ſeinen nie geahnten Er⸗ fahrungen abzugewinnen, und ihm eine lehrreiche und angenehme Unterhaltung zu

ve rſchufen. Sollte darauf eine Schrift nicht

Anſpruͤche machen duͤrfen, die den Geiſt aus der breitgetretnen, ſtaubigen Landſtraße des Alltagslebens und aus dem engen Kreiſe buͤrgerlicher und haͤuslicher Pflichten in ein

reicheres, ſeltneres und weiteres Gebiet zu

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