Teil eines Werkes 
1. Th. (1823)
Entstehung
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gen, ſowohlzinnern als aͤußern, eines ein⸗

V

Welt, dem Leben verſoͤhnen und in uns

die Hoffnung erhalten koͤnnen, wenn die Beſorgniß uns aͤngſtigt, man wolle uns von neuem zu Bettlern machen, welche die durch Blut und Thraͤnen errungenen

Guͤter, als waͤren ſie durch Raub erlangt,

wieder herausgeben ſollen.

Einen gleichen Zweck haben auch die vorliegenden Blaͤtter. Ihre Herausgabe ſchien dem Verfaſſer deshalb ſo wenig werthlos als uͤberfluͤſſig zu ſeyn, weil ihm Darſtellungen von dem Kriegerleben ei⸗ nes Einzelnen noch nicht bekannt ge worden ſind. Nicht dem Geſchichtsforſcher wollte er vorarbeiten, denn das vergoͤnnte ihm der niedere Standpunkt, auf den er ſich im Kriege geſtellt ſah, nur duͤrftig; eben ſo wenig aber fuͤr die verwoͤhnte und gereizte Phantaſie der Roman⸗Leſer

eine mit erdichteten Abentheuern und Lie⸗

beleien durchwebte und belebte Erzaͤhlung liefern, das erlaubte ihm die Liebe zur Wahrheit nicht; ſondern dazu wollte

er durch die Ueberarbeitung ſeines Tage⸗

buches beitragen, daß an den Erſahrun⸗