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der ſich zwar nicht immer bannen, aber doch vergegenwaͤrtigen laͤßt, erkenne, feſt⸗ halte und aufrichte. Auch in unſern neue⸗ ſten Dichtungen brechen ſich in zahlloſen Farbenſpielen ſeine von der Liebe aufge⸗ fangenen Strahlen, und ſchimmern in die wieder dunkel gewordne Zeit heruͤber, wie Thautropfen, in denen die untergehende Sonne ſich ſpiegelt.— Selbſt die treuen Sammlungen von tauſend Charakterzeich⸗ nungen, von verſchiedenen Rhapſodien des heiligen Krieges, von ſo vielen Beſchrei⸗ bungen und Schilderungen einzelner in ihm vorgefallener Begebenheiten ſind mehr als eine Buchhaͤndlerſpekulation. Es iſt in ihnen das Streben unverkennbar, die große Zeit hoher Begeiſterung und inniger Hingebung, die aus der Wirklichkeit ver⸗ ſchwunden iſt, wenigſtens in Bildern feſt⸗
zuhalten, an deren Beſchauung man ſich
erheitern kann, wenn die Wahrnehmung der wieder uͤberhand nehmenden Selbſt⸗ ſucht das Gemuͤth verſtimmt. Es ſind in ihnen, wie in einem Heiligthum, die Denkmaͤler der goͤttlichen Liebe und Weis⸗
heit aufgeſtellt, die uns wieder mit, der
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