Teil eines Werkes 
1. Th. (1823)
Entstehung
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VII

zahl ſeiner Leſer werde nicht wider ihn ſeyn, und auch die mit ſeinem Kriegerle⸗ ben nur loſe zuſammenhangenden Epiſoden freundlich aufnehmen. Um Jemanden in das Innere eines fremden Lebens zu fuͤh⸗ ren, und ihm in dieſem einzelnen Leben zugleich das Aehnliche der ganzen Maſſe vor die Seele zu ſtellen, duͤrfen auch anſchei⸗ nende Kleinigkeiten nicht unberuͤhrt bleiben.

Die Beſtrebungen des Verfaſſers ſind allerdings mannigfaltig. Sollten ſie ihm nicht alle gelungen ſeyn, und die Aus⸗ fuͤhrung mit ihnen im Mißverhaͤltniß ſte⸗ hen, ſo wird man doch wenigſtens das Eine gelten laſſen muͤſſen: der redliche Wille, das Gute zu befoͤrdern, ſey in ſeiner Arbeit unverkennbar. In dieſem Bewußtſeyn findet er ſeinen Lohn; nach einem andern ringt er nicht.

Der Verfaſſer.

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