Teil eines Werkes 
1. - 4. Bd. (1846)
Entstehung
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grobem Muslin, welcher die Nachbarn hindern ſollte, in die Stube zu ſehn. So oft der Wind ſo wehete, blickten zwei große ſtiere Augen in die Stube des 1

a 8 Kleiderhändlers hinein. Ture a Dieſe Augen gehörten Geignolet ‚ der ſeit einer ſeen vidn Stunde nicht vom Platze gewichen war und ſcharf 3 hinſah, weil er immer die Stelle zu entdecken hoffte, . wo Hans Dorn ſeine„Füchſe“ aufbewahrte. vor, dam Seit er die Goldſtücke in der Hand ſeines Bru— Damd unter ders geſehen hatte, war ihm plötzlich dieſer Gedanke zu nahmen, in ſein krankes Hirn gekommen und er träumte von nichts als von Käſten voll Gold. Er wußte recht 5 gnäͤdget wohl, daß jedes dieſer kleinen glänzenden Stücke 1s Niemand einen Haufen großer Sous werth war, die er leiden⸗ ſchaftlich liebte, weil er ſich dafür Branntwein kau⸗ vollkommen fen konnte. armen Ger⸗ In dem Dunkel des kranken Verſtandes ent⸗ lebrigen irrte wickelt ſich bisweilen die Fähigkeit Böſes zu thun mit unglaublicher Gewalt. Da der geſunde Ver⸗ klich wartete, ſtand den Unglücklichen fehlt, ſo erſetzen ſie ihn durch ten, um in den feinen, ſcharfblickenden Inſtinct des Thieres, der dem Notun⸗ bisweilen die Berechnung des Gedankens täuſcht. alb offen; Sie beſitzen eine gewiſſe Schlauheit, die wie eine en hinreichte, Schlange dahinſchleicht, wohin die Stärke nie gelan⸗ zu erhalten. gen würde; ſie haben den feinen Sinn des Wilden, 84 2

welcher auf der Spur ſeiner Beute nachkriecht. Nichts von dem, was die Leidenſchaft der andern

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ber der Wind

Vorhang von