Menſchen zügelt, hält ſie zurück; nichts lenkt ihre Aufmerkſamkeit von dem begehrten Gegenſtande ab; ſie haben die Scham nicht, die zurückhält, wohl aber die ſtegreiche Geduld der Schlauheit.
Geignolet lag auf ſeinen beiden Knien da und hielt die Augen an die Fenſterſcheiben gedrückt.
Mit ſeinem befeuchteten Finger hatte er eine lichte Stelle in die dicke Staubſchicht gemacht, welche die Fenſterſcheiben bedeckte und den groben alten Lein⸗ wandvorhang ein wenig emporgenommenz ſo lauſchte er ohne Aufhören.
Das vergebliche Warten erſchöpfte ſeine Unge⸗ duld nicht. Er blieb da wie ein Wolf auf der Lauer
unnd bemerkte nicht, wie die Zeit verging.
Von Zeit zu Zeit murmelte er einen Vers von ſeinem ſeltſamen Liede, in welchem er von„Füchſen“ und Branntwein ſprach.
Er hatte Franz neben dem Kleiderhändler ſitzen
ſehen, aber als der junge Mann den Preis für ſeine Garderobe hinzählte, hatte ihm der unbewegliche Vorhang den Anblick des Geldes verborgen.
Er hatte noch nicht bemerkt was er ſuchte und ſo wartete er.
Als der Kleiderhändler wieder vor Rodach Platz genommen hatte, ſchlug dieſer ſeinen Mantel aus einander und ſetzte ein Käſtchen mit ledernem
Deckel, auf den
Zul ſah der begann aber de bar ma Dorns
de eine B
₰
T
legte Minu deſſen die S
J käſtch
/ ſagte unerſe Man uns 1 berüh leucht beſeel meine


