Teil eines Werkes 
1. Bd. (1870)
Entstehung
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xgelaſſen. koſtbare duftigen

1zu und

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empfahl demſelben, Niemandem aus dem Hauſe Ceri⸗ gotto and Son, wenn etwa nachgefragt werde, von der Reiſe des Grafen zu ſagen. Phiniki, der Disponent, mochte das Verſchwinden des Grafen demungeachtet er⸗ fahren haben; denn als er am ſelben Nachmittage von der Börſe in ſeinem kleinen Brougham heimfahrend Cavendiſh Square paſſirte, ſendete er ſeine Karte in das neue Logis des Grafen Bielski hinauf, ein Zei⸗ chen, daß zwiſchen den Millionengeſchäften, die den Kopf des Disponenten füllten, die kleine Creditgeſchichte mit dem polniſchen Grafen ihm einmal wieder ins Gedächtniß gekommen ſei.

Am Tage darauf las Marynia der Mutter die letzten hundert Seiten ihres Tagebuches vor und Jo⸗

ſepha ſchöpfte aus mannichfachen Erläuterungen, welche

Marynia einſtreute, eine ſo gute Meinung von dem verſtändigen Sinne der Schreiberin, daß ſie ihr, aller⸗ dings auf Marynia's eigenen Vorſchlag, die Beant⸗ wortung des deutſchen Briefes gern überließ. Marynia wollte, wie ſie ſagte, Wolfgang Mosbach zu eingehen⸗ deren Vorſchlägen in Betreff Mikolajews veranlaſſen und Joſepha verſprach, bei des Grafen Zurückkunft den ehrlichen Abſichten des anhänglichen jungen Mannes das Wort zu reden.

Zurückhaltender war heute Theophila. Sie bat um