d laß ſee 34— Freundin. lung, um ener Nacht , oder ob t ſprechen, erworben geſchah, freundliche ) kam, wie in einen n und wir⸗ Hirn um⸗ der Blite grimmigen inſerm hei⸗ nit meiner henden Ge⸗ und Dich roße, belei⸗ ondern mit d er ſagte: Haut, ohn⸗ verſchwand arten Ver⸗ widerſtan⸗ porch! Noch Norgentrau⸗ te: Theure tete wieder. Gedächniß 1 Jabaſtor 3
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— Die Tochter der Stimme?—
„Dieſelbe heilige Botſchaft. Ich bin voll Glaubens⸗ freudigkeit. Der Herr hat mir verziehen. Glaube es ſicherlich.“
— Ich kann nicht daran zweifeln, David. Du haſt große Dinge gethan für Israel. Niemand in dieſen Zeiten hat ſich erhoben gleich Dir. Biſt Du auch gefallen, ſo warſt Du jung, und ſchwer verſucht.—
„Doch Israel, Israel! Fühlte ich es nicht, daß mein Vaterland einen würdigern Führer zu erwarten habe, bräche mir das Herz. Ich habe mein Vaterland verrathen!“
— O nein, nein, nein! Du haſt gezeigt was wir thun können und werden. Dein Andenken ſchon iſt Begeiſterung. Eine große Laufbahn, ob auch irre geführt an ihrem Schluſſe, iſt doch ein Grenzſtein menſchlicher Kraft. Unter⸗ gang, wenn er erhaben, erfüllt auch ſeinen Zweck. Große Thaten ſind große Vermächtniſſe und wirken mit wunder⸗ vollem Wucher. An dem was Menſchen thaten, lernen wir, was Menſchen thun können, und meſſen darnach die Kraft und Ausſicht unſers Geſchlechts.—
„Ach, es iſt keiner da, der meinen Namen erhalte! Er wird herabgewürdigt, oder noch ſchlimmer, er wird ver⸗ geſſen werden.“
— Nie, nie! Das Andenken an große Thaten ſtirbt nie. Des Ruhmes Sonne, mag ſie auch eine Zeit lang verdun⸗ kelt werden, zuletzt ſcheint ſie doch wieder. Und ſo wird, theurer Bruder, vielleicht ein Dichter in weitentlegener Zeit, in deſſen Adern unſer heiliges Blut ſtrömt, glühend begei⸗ ſtert durch dieſen Stoff aus den Sagen ſeiner Nation, ſeine Harfe ertönen laſſen von Alroy's gewaltſamem Laufe, und einem Namen, der nur allzu lange vergeſſen war, neue Weihe verleihen.—
„Möge Liebe Dich zur Prophetin machen!“ rief Alroy aus, ſein Haupt herabneigend und ſie umarmend.„O Ge⸗


