dand zu ket ihres jelten die⸗ verdienten
3 Acner' erte. Die chteten bei
Nathſeba.
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ich wecken; nur zum
lücklich ſein
. Ich will athſeba?— ieht in den hale. Doch
hacht. Doch s doch als es iſt noch el am Him⸗
Deinen Arm
er Gebiterin n.
noch nie ſo ruhig geſchlafen wie eben. Meine Träume waren ſanft und beruhigend. Ich ſah ihn, aber er lächelte. Habe ich lange geſchlafe, liebe Mädchen? Ihr ſeid ſehr wachſam.“
— Theure Herrin, ſoll ich Deinen Shawl bringen? Die Luft iſt friſch.—
„Aber mild. Ich danke Dir, nein. Meine Stirn iſt nicht ſo kühl, daß ſie einer Bedeckung bedürfe. Eine ſchöne Nacht!“
Mirjam ſchaute weit hinaus über die mondbeſchienene Hauptſtadt. Die hohe Lage der Feſtung gewährte einen ausgedehnten Blick auf die gewaltigen Maſſen von Gebäu⸗ den, jede an ſich eine Stadt, die nur durch die hohen und mächtigen Kuppeln, die langen, dünnen und weißen Mina⸗ rets der Moſcheen oder die ſchwarzen hochanſtrebenden Ge⸗ ſtalten einſamer Cypreſſen unterbrochen wurden, und durch welche der im Mondlicht glänzend dahin rauſchende Tigris ſeinen ſtolzen Strom ergoß. Alles ſchwieg. Kein Boot ſchwamm auf dem ſchnellen Fluſſe, keine einzige Stimme unterbrach die Stille der ſchlummernden Millionen. So ſchaute ſie, und als ſie ſchaute, mußte ſie unwillkühr⸗ lich dieſen Anblick, der wie das Grab aller Leiden⸗ ſchaften des Menſchengeſchlechts erſchien, mit dem unver⸗ gleichbaren Glanze jenes begeiſternden Schauſpiels verglei⸗ chen, das Bagdad bei der Feier von Alroy'’s Vermählung darbot. Wie verſchieden war auch damals ihre Lage gegen jetzt, und wie glücklich! Die einzige Schweſter eines treu⸗ ergebenen Bruders, des Herrn und Eroberers von Aſien; die Gattin ſeines ſiegreichſten Befehlshabers, eines Mannes, der aller ihrer Tugenden werth war, und deſſen jugendliche Tapferkeit ein Diadem auf ihre Stirn geſetzt hatte. Mirjam hatte ihre hohe Stellung weder Sorge noch Verbrechen
gebracht. Sie hatte ihre Mildthätigkeit nur allgemeiner, 19


