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David Alroy / frei nach dem Engl. von D'Israeli
Entstehung
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und Stille, die ihren Duft rings ergoſſen, die liebliche Kühlung, welche ſanft begann und die Vögel aufrief, ihr Gefieder in dem Hauche der Dämmerung zu erfriſchen, und ihre glänzenden Schwingen zu dem Himmel, ſchön wie dieſe, zu erheben. Ach! welcher düſtre Geiſt würde nicht er heitert durch den milden Genius des ſänftigenden Abends

Und Alroy blickte auf die reizende Einſamkeit der Erde, und eine Thräne ſtahl ſich ſeine männliche Wange herab.

Es iſt ſonderbar! ſolch ſtiller Stunde, ſtelle das gelobte Land. Und gend eine ſonnige Landſch ich erwache, iſt mir 8, als ſei rum bin ich's nicht? Die Caravane, Güter durch die Wüſte ie führt, würde mich auch dahin führen. Aber ich bleibe hi nge mein unglückſeliges Leben in dem müſf ſ

vollbringe nichts. 8 Jeruſalem! Ich ſollte glauben, auch

wenn ich ſo allein bin in

mir immer vor, ich blicke in

omnmnen&r 1 1 t ir meinen Träumen ſteht ir

ft vor meinen Augen, und wem ich in Canaan geweſen. Wa

die meines Oheims

verhaßten Stadt, und

nur Ein Blick auf Dich würde mich begeiſtern bis zur ſpannendſten Erregung. Und dennoch auf Deine Trüm⸗

mein Oh

mer zu blicken! ſagt mir, daß kein

Stein auf dem ben Deinem Ten 3 Furchtbar! Giebts Hoffnung mehr? Die Steine ſind gefallen, aber mit

Marmor wollen wir Dich wieder auf⸗

bauen; die Sycomoren ſind umgehauen, aber durch Zedern wollen wir ſie er ſetzen. Horch den Chor unſrer Mädchen, wie ſie ihren Abend⸗ beſuch dem Brunnen bringen! Der Geſang iſt propheti iſch. Wie ſchön ſchwimmen ihre ſanftvereinten Stimmen au if der mild dahinſtrömenden Luft.

ÿxxxꝛõ

Nlc,g: lſchirochs

Sommer⸗

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