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und Stille, die ihren Duft rings ergoſſen, die liebliche Kühlung, welche ſanft begann und die Vögel aufrief, ihr Gefieder in dem Hauche der Dämmerung zu erfriſchen, und ihre glänzenden Schwingen zu dem Himmel, ſchön wie dieſe, zu erheben.— Ach! welcher düſtre Geiſt würde nicht er heitert durch den milden Genius des ſänftigenden Abends
Und Alroy blickte auf die reizende Einſamkeit der Erde, und eine Thräne ſtahl ſich ſeine männliche Wange herab.
„Es iſt ſonderbar! ſolch ſtiller Stunde, ſtelle das gelobte Land. Und gend eine ſonnige Landſch ich erwache, iſt mir 8, als ſei rum bin ich's nicht? Die Caravane, Güter durch die Wüſte ie führt, würde mich auch dahin führen. Aber ich bleibe hi nge mein unglückſeliges Leben in dem müſf ſ
vollbringe nichts. 8 Jeruſalem! Ich ſollte glauben, auch
wenn ich ſo allein bin in
mir immer vor, ich blicke in
omnmnen&r 1 1 t ir meinen Träumen ſteht ir
ft vor meinen Augen, und wem ich in Canaan geweſen. Wa
die meines Oheims
verhaßten Stadt, und
nur Ein Blick auf Dich würde mich begeiſtern bis zur ſpannendſten Erregung. Und dennoch— auf Deine Trüm⸗
mein Oh
mer zu blicken!— ſagt mir, daß kein
Stein auf dem ben Deinem Ten 3 Furchtbar! Giebts Hoffnung mehr?“ „Die Steine ſind gefallen, aber mit
Marmor wollen wir Dich wieder auf⸗
bauen; die Sycomoren ſind umgehauen, aber durch Zedern wollen wir ſie er ſetzen.“ „Horch den Chor unſrer Mädchen, wie ſie ihren Abend⸗ beſuch dem Brunnen bringen! Der Geſang iſt propheti iſch. — Wie ſchön ſchwimmen ihre ſanftvereinten Stimmen au if der mild dahinſtrömenden Luft.“
—⏑—ÿ—ᷣ—ꝛ—ꝛ—ꝛ—ꝛ—ꝛ—ꝛ—x—xxꝛõ
Nlc,g: lſchirochs
Sommer⸗
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