Teil eines Werkes 
2. Theil (1828)
Entstehung
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nicht genug und ſchlug meinem Freunde vor, mehr zu geben.Stecken Sie Ihre Boͤrſe ein, ſagte er laͤchelnd, Alles, was wir verlangen, iſt, daß Sie, wenn Sie wie der in Ihre Heimath kommen, erzaͤhlen, was Sie geſe⸗ hen haben. Dieſer Mann hat, was ihm gebuͤhrt und

wird weder mehr noch weniger nehmen. Dabei hat

man, wenn man das Gewoͤhnliche bezahlt hat, ſonſt nichts weiter zu entrichten. Ich habe nie einen Bedien ten ein Trankgeld fordern hoͤren; es geben zwar Leute einer gewißen Claſſe dem, der die Stiefel putzt, oder ſon⸗

ſtige Dienſte thut, eine Kleinigkeit, aber weder Aufwaͤr⸗

ter, noch Kammermaͤdchen u. ſ. w. verlangen eine Be⸗ lohnung. Ebenſo iſt es in den Dampfbooten, Kutſchen u. ſ. w. Hat man das Gewoͤhnliche bezahlt, ſo weiß man alle die noͤthigen Ausgaben; ich ſage noͤthig, in Beziehung auf Gebrauch ſowohl als auf Recht*).

Ich bin in vielen dieſer Herbergen geweſen. Statt drei Perſonen in ein Bett zu ſtecken, entſchuldigt man ſich hier mit dem Drang der Umſtaͤnde, wenn man ſich genoͤthigt ſieht, Freunde in ein Zimmer zu legen, und ſo bald man nur von Ferne ſieht, daß dieſes den Gaͤſten nicht angenehm iſt, ſo wird allem aufgeboten, um dieſem abzuhelfen.

Es iſt, glaube ich, nicht moglich, eine genaue Schaͤtzung der Gaſthoͤfe in dieſem Lande zu geben. Man trifft ſie hier haͤufiger, als ich bisher geſehen habe, na mentlich an den Heerſtraßen. Viele ſind ſehr ſchlecht, und es moͤchte ſelbſt fuͤr einen Eingebornen ſehr ſchwer ſeyn, im eigenen Wagen eine Reiſe zu machen, ohne

*) Fuͤr Transportirung des Gepaͤcks von den Dampfbooten in die Wagen und umgekehrt wird gewoͤhnlich elne kleine Belohnung erwartet. In großen Staͤdten ſieht ein euro⸗ paͤlſcher oder ſchon erfahrener amerikaniſcher Bediente manchmal aus, als warte er auf ein Trinkgeld.

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