Teil eines Werkes 
1. Theil (1828)
Entstehung
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Man will nicht behaupten, daß die wirklichen Namen der Perſonen, an welche dieſe Briefe ge⸗ richtet ſind, im Texte gegeben werden. Es läßt ſich hoffen, daß acht oder zehn eheloſe Männer ein⸗ mal in drei Jahren zuſammentreffen, und die Zwi⸗ ſchenzeit mit Reiſen um die Welt zubringen können, wobei ſie gelegentlich ihre Gedanken über das, was ſie geſehen haben, mittheilen, ohne daß ſie genö⸗

thigt ſind, ihrer Beſcheidenheit ſo viel Gewalt anzu⸗ thun, daß ſie einander geradezu bei ihrem wahren Namen nennen. Hiüätten ſie ſich kritiſcher Beurthei⸗

lung offen ausſtellen wollen, ſo iſt mehr als wahr⸗

ſcheinlich, daß ſie in dieſen Jahren ſich alle würden verheirathet haben. Noch ein Wort über den Gegenſtand dieſer Schrift, und der Verfaſſer will ſie ohne weitere Bemerkung dem Urtheile ſeiner Leſer überlaſſen. Bei der Herausgabe eines Werks über die vereinig⸗ ten Staaten mußte die Wahrheit ohne Scheu mit⸗ getheilt, oder die Arbeit lieber ganz unterlaſſen wer⸗ den. In einem ſolchen Lande ſind jedoch Thatſa⸗ chen blos inſofern von Wichtigkeit, als ſie, Wahr⸗ ſcheinlichkeitsgründen nach, auch auf die Zukunft Ein⸗

fluß haben. Es liegt wenig daran, zu wiſſen,

daß ſo und ſo viele Häuſer in einer Stadt, oder ſo und ſo viele Strohbetten in einem Hauſe ſind, wenn ſich aus vorliegenden Prämiſſen der einleuch⸗ tende Beweis führen läßt, daß ſich in einem oder zwei Jahren die Gebäude der Stadt verdoppeln und die Einwohner in Federbetten liegen werden. Das größte Kompliment, das man den Bewohnern der

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