Teil eines Werkes 
3. Bd. (1865)
Entstehung
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Dieſe Ueberzeugung bewog ihn, ſich von beiden Parteien Thränen fern zu halten, obgleich ſeine Pflicht gegen den König ihn binwelkende, nöthigte, die Weiſungen, die der Statthalter ihm gab, nicht ganz Als ſie

zu vernachläſſigen. ſeine Hand!

Seine Theilnahme war mehr der Sache des Volkes zuge⸗ Biſt wendet, das lange und geduldig gelitten und nun nach abgewor⸗ in ſanſtem? fenem Joche nur dann auf eine endliche Verſöhnung hoffen Ach, konnte, wenn es ſeine Bedrücker demüthigte und ihnen nachdrück⸗ die Kraft,! lich zeigte, wie gefährlich ihre frühere Ungerechtigkeit gewe⸗ ich die Hoff ſen war. werden? Ka

Der Biſchof war von dem Pöbel ſelbſt bei der wildeſten uu Ende gehl Aufregung ſelten durch ein Wort oder einen Ton beleidigt worden.

Mehr als einmal hatte man auf ſeine Bitten das Richtbeil bei Seite gelegt, oder die Fackel ausgelöſcht, und Maſaniello hatte ſelbſt, als ſein Verſtand ſchon der Zerrüttung nahe war, auf den Rath des Erzbiſchofs wie auf die Stimme eines Va⸗ ters gehört.

Als der Erzbiſchof die traurige Rückkehr Maſaniello's er⸗ fuhr, war er tief bewegt, und nachdem er ſeine Vorkehrungen zur Sicherung der Ruhe in der Stadt getroffen hatte, begab er

geweint, al ſanfter Geiſt wurde, die iſt zum Tig gemacht! I ſtündlich imn Leiden zu En ſung bald W Jungfrau w

ſich in Maſaniello's Wohnung. 1 Der E Die Vorbereitungen zur Ruhe, die er angeordnet, waren füͤren natürlich unzulänglich, da an allen Straßenecken nur Mönche dnn aufgeſtellt waren, welche die zurückgebliebenen zerſtreuten Vaga⸗ Der bunden vor irgend welchen Gewaltſtreichen warnen ſollten. Innae⸗

Wir haben geſehen, daß die Mönche, welche Zeugen der Hinrichtung Don Herandez's waren, auch nicht einen Wink gaben, um dieſe zu verhindern, ſo verhaßt war der Miniſter

führte, und mine, betete

ſelbſt bei den Geiſtlichen, die, wie wir oft erfahren hatten, immer Aurüc,. die Partei des Volkes hielten. Mire; Als der Erzbiſchof in Maſaniellos Hütte angekommen war, geſchieden, kam ihm Livia entgegen. zöölung ein Er ſchläft, hochwürdigſter Vater, nahm ſie das Wort, des Drzog geben Sie ihm Ihren Segen; er wird hinüber gehen, ohne noch Ungsſ einmal ſein Auge auf dieſe unglückſelige Stadt zu richten, auf wurde Ma dieſe Stadt, die dem Unglück geweiht und auch ſein Unheil be⸗ Ein ſch reitet hat. Kenſender a erblic

Hei