worden,— ſeine Haut trocken, ſchuppig und gelb— ſeine Züge ihn; u waren ſchlaff und verriethen einen ſchmerzlichen Ausdruck. iilleic — Wer naht da? fragte er, nachdem er den Eintretenden khat, 3 lange angeſtiert hatte. 4 — Kennt der Herzog von Mattalone ſeine alten Freunde währe nicht mehr? auch; — Der Herzog hat keine Freunde mehr, nur Henker drän⸗ 3 fahren gen ſich um ihn; gehörſt auch Du zu den Henkern von Neapel, Fremdling? hier iſt mein Kopf. Ausku Er hatte ſich von dem ledernen Seſſel, auf welchem er ſaß, 2 erhoben, knieete dann vor demſelben nieder, um ſein Haupt wie ſchmit auf einen Block zu legen, der Statthalter hielt ihn zurück. wahrt — Um Gottes Willen, Herzog, rief er, welch ein Begineen Kiiche — kennen Sie denn den Vicekönig ſo ſchlecht, daß Sie ihn überg für einen der Henker Neapels halten. 3 Der Angeredete blickte ihn lange an und ſchien dann von Blicke einer Erinnerung angewandelt zu werden. zu B. — Ja, ja, ſagte er haſtig, jetzt erkenne ich Sie, Sie ſind 4 der Herzog von Arcos, ach ſehen Sie nur, wie ſchlecht es mir keit, geht, fuhr er fort, während er ſeine hervorbrechenden Thränen Gott trocknete; ſie haben mir Alles genommen, meinen Palaſt nieder⸗ gebrannt, mein Weib unter die Trümmer meines Schloſſes be⸗ Ihne graben, meine Tochter geraubt und mich ſelbſt haben ſie hierher I mein geſchleppt, aber ſie wollen mir den Kopf nicht abſchlagen, trotz⸗ dem ich ihn ſchon ſo oft auf dieſen Block gelegt habe, erbarmen 1 theil Sie ſich meiner, Hoheit— ich kann dieſes Haupt nicht mehr 1 von tragen— es iſt mir ſo ſchwer geworden, es kann ſich auf dem 1 über, Rumpf nicht länger halten— ach, ach! mer Er bedeckte ſein Antlitz mit den Händen und weinte laut. den — Sie haben mir gar nichts von Ihrem Sohne geſagt, 3 haber Herzog von Mattalone, verſetzte der Statthalter ziemlich gleich⸗ „giltig, aber in einem Tone, aus dem hervorging, wie gern er dar⸗ über den Letzteren etwas zu hören wünſchte. 4 ſche — Mein Sohn? ſagte der Angeredete— ſie haben mich 3 auch von meinem Giulio getrennt, ach, er war eigentlich unge⸗ horſam, denn er nahm ſtets Partei für die Henker ſeines wan Vaters.. wir — Ja, ja, die grauſamen Schlächter haben ihm die Ehre beftr ſeiner beſonderen Zuneigung ſchlecht gedankt, denn ſie verfolgen
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