Teil eines Werkes 
2. Bd. (1865)
Entstehung
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kommenden Soldaten genügen völlig.

Es können noch acht Tage vergehen, ehe ſie eintreffen, währenddeſſen kann vieles Gräßliche noch geſchehen.

Um ſo mehr müſſen wir bemüht ſein, das Volk ſobald als möglich mit dem Freibrief zu erfreuen, ich habe mit dem alten Celeſto ſchon unterhandelt, und ich hoffe, wir werden über⸗ morgen am Ziele ſein es thut mir nur leid, daß ich die Hauptſtadt auf einige Tage verlaſſen muß.

Sie wollen verreiſen, Don Herandez? rief der Statt⸗ halter überraſcht.

Es iſt nothwendig, Excellenz, man hat den Preis auf meine Ergreifung erhöht.

Der Herzog von Arcos ſtampfte mit dem Fuße wild den . Boden.

O welche Ohnmacht, ſagte er, ſolchen Treiben müſſig zuſchauen zu müſſen, o ich fürchte, die ankommenden Soldaten werden Neapel als Schutthaufen be⸗ grüßen, auf welchem die Teufel, die das Fegfeuer angezündet, ihren Siegesreigen halten.

Fürchten Sie nichts, Hoheit, ich werde dafür Sorge tra⸗

rend meiner Abweſenheit handeln.

Wohin wollen Sie ſich begeben?

Nach Calabrien.

Dahin geht auch meine Tochter!

Die Prinzeß verläßt Neapel?

Morgen Abend.

Nun werde ich ſicher abreiſen, murmelte Herandez leiſe und dafür Sorge tragen, daß ich meiner Braut begegne das Uebrige wird erledigt werden.

Am andern Tage drängte ſich eine ungeheure Menſchenmaſſe

die Preiserhöhung für die Ergreifung des Miniſters betreffend, laſen.

Unter den erſten dieſer Leſer befand ſich ein dicker Mann von ſchwärzlichem Geſicht, der die gewöhnliche Fiſ cherkleidung trug.

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ches ohne Führer ſehr bald gebändigt werden wird, und die an⸗

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am Fuße der Richterbühne, welche Maſaniello's Bekanntmachung,

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