Teil eines Werkes 
1. Theil (1810)
Entstehung
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313 r Wel. ¹ Sunne noch ein gewaltig Streben an den Geſtaden hier, d, ar wo der erſte Menſch in's Leben trat; geheimnißvoller i, da Zauber webt noch um der Schöpfung Wiege und um 3 des Lichtes Quelle. Doch laß die Menſchengrößen, die wechſelnd Sieh in das Grab geſunken, uns nicht beachten, laß auf 6 n und den berühmten Jahrhunderten den Blick nicht raſten, 3 das die eine Schaufel Erde trennt, die ein wenig Staubs 5 miß. bedeckt den Chriſten iſt vor allem der Orient das Vüſte 1 Land der Wunder. GeDu ſahſt das Chriſtenthum, von der Mo dde ral geſtützt, bei den kultivirten Völkern Italiens eer de

und Griechenlands den Weg ſich bahnen; einziehen grün⸗ ſahſt du unſern Glauben an der Hand der Chriſten⸗

e ſid liebe unter Galliens und Germaniens Wilden hier zAuf beim Wirken einer Natur, die dem Geiſte Starrſinn ihren giebt, und ſo die Seele ſchwächt; bei einem Volke, ˖DV. ernſt durch politiſche Verfaſſung, und leichtbeweglich 8 Ge⸗ durch ſein Clima, wären ungenügend Moral und tſproſ⸗ Chriſtenliebe. Nur verhüllt im Bußgewande vermag laube. Chriſtus Lehre in Iſis und Ammons Tempel einzudrin⸗ Heere gen. Der Weichlichkeit muß ſie das Schauſpiel jeg⸗ othun⸗ licher Entſagung bieten, ſie muß der Prieſter Gaukel⸗ Zahl ſpielen widerſtreben, und den falſchen Götterlügen Alle gewiſſe Wunder, wahre Orakel entgegenſtellen nur m ſich ungewohnte Tugendſzenen vermögen das zauberum nd in ſtrickte Volk des Cirkus und Theaters Spielen zu ent⸗ waltet 4 1 führen. Wo große Frevel Menſchen üben, da be

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