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e Ebene.„„„... köürzen„Von der Wüſte Gränze ſtürmt ein Wirbelwind 9 daher. Aufgewirbelt flieht der Boden unter unſern Trittenz andre Sandſäulen, uns im Rücken aufge⸗ Lond be⸗ ſtürmt, ſtürzen herab auf unſre Häupter. Irrend in ſer Oede einem Labyrinthe bewegter, gleicher Hügel, erklärt ſchatten, der Führer: daß er den Weg nicht mehr erkenne— heerden. zu füllen unſres Unglücks Maas, liefen, bei des Ren⸗ diewelke V nens Wetterſchnelle, uns die Waſſerſchläuche aus. „die ver⸗ Keuchend, von Durſtesglut zerquält, hielten wir mit em Heerd Macht den Athem an, denn Flammen beſorgten wir — zu athmen— in Strömen floß der Schweiß von un⸗ ſern matten Gliedern.— Es verdoppelt ſich des ages auf. Sturmes Raſen; er wühlt bis in der Erde graue Ve⸗ bar, von ſten, und ſtürmt der Wüſte Flammeneingeweide zum Mitjedem Himmel auf. In einem Wirbel glühenden Sands teStunde begraben, entſchwindet meinem Blick der Führer.— drt es in Itzt höre ich ihn ſchreien; ich fliege hin zu ſeiner Zeit zu Stimme— tod war der Unglückliche, vom Flammen⸗ hinab in wind auf die Sandfläche hingeſchmettert, verſchwun⸗
dleone.—/ den war ſein Dromedar. ebleichte;„Vergebens verſuchte ich, den unglücklichen Ge— fährten zum Leben zu erwecken; umſonſt war mein Bemühn. In einiger Ferne ſetzte ich mich nieder, des eh V Pferdes Zügel an der Hand— ich hoffte nur auf den, der die Gluten in Azarias Feuerofen in kühle Lüfte , flog er und ſanften Thau gewandelt. Eine Akazie, die hier ich folgte grünte, bot mir Schutz. Hinter dieſer ſchwachen kenswind Schutzwehr harrte ich dem Ende des Sturms entgegen. Gegen Abend trat wieder Nordwind ein; die Luft I. Band. 20


